Nach einer guten Reise über Frankreich bis nach Calais, und der Fähre nach Dover, sind wir auf 10 Minuten genau in unserem neuen Heim in Lancing bei Brighton angekommen.
Wir waren wirklich sehr müde und erschöpft, und freuten uns ob dem herzlichen Willkomm der Besitzer des Hauses. Markus hatte das Links -Fahren souverän beherrscht. Gemeinsam meisterten wir bis jetzt jede Kreiseleinfahrt oder Abzweigung. Wir gehen mit dem Bus nach Brighton zur Schule (keine Parkmöglichkeit). Diese hat am Montag, 3. Juli gleich sehr stressig begonnen und wir wurden mit dem Test und all dem Neuen etwas überrumpelt. Aber unterdessen wissen wir den Ablauf und kennen das total verwinkelte Haus, wo die Schule ist. Die anderen Studenten sind alle viel jünger und wir verstehen uns sehr gut mit ihnen.
Die Leute sind sehr höflich und ausgesprochen nett. So ist es wirklich ermutigend, sie zu fragen und mit ihnen zu sprechen. Sei es auf der Strasse oder im Bus.Wir brauchen noch etwas , um zu wissen, wo was ist, und das nimmt auch Zeit in Anspruch. Doch wir denken, dass auch dies besser wird.
Die Spaziergänge am Meer, das gleich 5 Min. vom Haus weg ist, tun uns gut und helfen, das Neue etwas zu verarbeiten. wir ziehen dies der Shopping-Stadt Brighton vor und sind dankbar für unser „Aussenheim“, auch wenn es 30-40 Min. mit dem Bus zu fahren sind.
21. August 2011
Die Zeit vergeht, und schon ist mehr als die Hälfte unserer England- Zeit vorbei. Man merkt es gut in der Schule. Studenten kommen und gehen – und wir bleiben.
Unterdessen schlagen wir uns ganz gut durch mit unserem Englisch. Immer wieder erleben wir lustige Situationen und merken dabei wie freundlich und ausgesprochen höflich die Engländer sind. Sie haben aber auch einen Sinn für Humor und lachen gerne.
Wir haben entdeckt, dass England ein Land zum Wandern ist, und planen dementsprechend unsere Ausflüge. Die Dörfchen sind allerliebst mit ihren schmucken Häusern und Gärten voller Blumen. Und die Weite mit dem satten Grün der Weiden und vielen Schafherden bringt uns immer wieder ins Staunen. Auch der Blick von den Hügeln (South Down Way) aufs Meer ist faszinierend.
Bus- und Zugfahren beherrschen wir nun und das Autofahren auf der linken Seite ist auch kein Problem mehr. Allerdings müssen wir immer wieder Achtgeben beim Überqueren der Strasse…. zuerst nach rechts schauen und dann nach links!


We are happy to read about your safe trip and a good start in England.
To have the seaside so close and your own car sure gives you freedom to get arround, and also a break from
school.
In difficult times, „count your many blessings“, it helps!
Ciao Zäme
Wünsche Euch gutes Lernen! Lieber Englisch als einen Regeltest!:-) Häbids guet ond en liebe Gruess Cäsi